Dienstag, 4. Januar 2011

Muhaha. Ja, ich melde mich mal wieder.
Bin zur Zeit in nem Kaff in Bayern. Nichts als Kühe, Schnee und Menschen. Määh. Immerhin hab ihc einige, schöne Fotos gemacht! *freu*
Die Eiszapfen die da hängen sind zum Teil größer als ich.. o.O

(Für eine größere Ansicht aufs Bild klicken)














Heute hab ich irgendwie erkannt, dass mir einige Leute, die grade nicht da sind, sehr fehlen. Ich frage mich, was genau cih falsch gemacht habe, dass alles so kam, wie es jetzt ist...
Naja.

Bis bald, ich melde mich.
Xoxo, Fee.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Die Fee ist wieder da. :-)

Jaja, nach langer Zeit mal wieder. :-)

Ich hatte sooo viel zu tun. Lauter Arbeiten und so Zeugs, das war irgendwie extrem stressig alles.
Dannw ar ich auch noch krank die Tage... Ouf, ich hasse Winter. :-)

Bei uns liegen gefühlte 3 Meter Schnee und irgendwie wird's immer mehr. :'(

Ich bin grade mal wieder in so einer kreativen Phase, schreibe an einem neuen Buch, und habe einige Gedichte geschrieben...
Da ist es dann ganz gut, dass ich den ganzen Tag daheim rumhänge, nur Tee trinke und so.
Also, alles hat auch seine positiven Seiten...

Wuha, nur noch *überleg*
8 Tage bis Weihnachten... *gg* Und in drei Tagen hat meine Schwester Geburtstag. Da muss ich das Geschenk noch verpacken.
Hach ja...
Ich denke ich werde dann auch mal weiterschreiben. Wen es interessiert:

http://www.hierschreibenwir.de/node/40074 (Der erste Teil von der neuen Geschichte)
*muhaha* Schleichwerbung hier. :-)

Wünsche euch noch einen schönen Morgen. :-)






Xoxo, Fee

Montag, 11. Oktober 2010

Die Geschichte von dem Herrn Müller...

Das hier, das ist der Herr Müller.


Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.
Der Herr Müller ist ein Unternehmer.
Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart.
Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.

Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik.
Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.
Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.

Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.
Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.
70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt.
Hurra, Herr Müller!

Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.
Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis.
Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.
Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures.

Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller?

In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik.
Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.
Weil er jetzt die schöne, neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat.

Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand hinsieht.

Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht.
Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller . . .

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn
Müller verkauft wurde.
Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter.
Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern.
Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus.
Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe.

Da spart er was, der Herr Müller - und sparen ist eine Tugend, das
wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht
einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste Mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unterrnehmer hergestellt, für den der Begriff “soziale Verantwortung” noch eine Bedeutung hat.

Und an alle an denen DAS noch vorbeigezogen ist :
der gute Herr Müller unterstützt seit Jahren die NPD durch Parteispenden - die ist nämlich sein guter Freund.

Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen.

Wenn Ihr der gleichen Meinung seid, schickt diesen Text doch ein wenig durch die Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam
erarbeiteten Steuergroschen bleiben.

Und wenn der Herr Müller sich genug darum gekümmert hat, wie man am besten an das Geld vom Land Sachsen oder an das der europäischen Union kommt, oder sich den Kopf darüber zerbrochen hat, wie er am wenigsten Steuern zahlen muss, dann schlägt er sich auch mal ganz gern mit Leuten von Greenpeace. Das sind Menschen, die sich um den Erhalt unserer Erde kümmern. Und geschlagen hat er die, weil die den anderen Leuten erzählt haben, dass die Kühe, die seine Milch herstellen, Gen-Futter, und kein natürliches Futter fressen.

Und falls sich wirklich sehr viele Leute an den obigen Vorschlag halten, und nicht von Müller-Milch mehr kaufen, dann kann der Herr Müller ja noch darauf hoffen, dass viele nicht wissen, dass die Firma

Weihenstephan

auch zu seinen Firmen gehört...

In diesem Sinne; Überlegt euch, was und wo ihr Sachen kauft!
xoxo, Fee.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Brother Bear



Lyrics:

Tell everybody I'm on my way
New friends and new places to see
With blue skies ahead yes
I'm on my way
And there's nowhere else
that I'd rather be

Tell everybody I'm on my way
And I'm loving every step I take
With the sun beating down yes
I'm on my way
And I can't keep this smile off my face

'Cause there's nothing like seeing
each other again
No matter what the distance between
And the stories that we tell
will make you smile
Oh it really lifts my heart

So tell 'em all I'm on my way
New friends and new places to see
And to sleep under the stars
Who could ask for more
With the moon keeping watch over me

Not the snow, not the rain
Can change my mind
The sun will come out, wait and see
And the feeling of the wind in your face
Can lift your heart
Oh there's nowhere I would rather be

'Cause I'm on my way now-
well and truly
I'm on my way now

(I'm on my way now)

Tell everybody I'm on my way
And I just can't wait to be there
With blue skies ahead yes
I'm on my way
And nothing but good times to share

So tell everybody I'm on my way
And I just can't wait to be home
With the sun beating down yes
I'm on my way
And nothing but good times to show
I'm on my way

Yes, I'm on my way


Ich liebe dieses Lied einfach nur♥

xoxo, Fee.

Montag, 27. September 2010

SDL 2010

Schultheater der Länder, 2010 in Nürnberg.
Da war ich und es war Hammergeil. :)
ZWar hatten wir ein seeeeehr hartes Programm und leider, leider wenig Zeit zum Essen und Schlafen, aber was solls. Ich habe einige sehr, sehr tolle Theaterstücke gesehen und auch wir haben für unseres sehr gute Kritiken bekommen. :)

Naja, . Ich habe leider gar nicht viel zeit und poste nur schnell ein paar Bilder. Das erste ist von der eröffnungsfeier, die anderen aus unserem Stück.






Montag, 6. September 2010

totgemobbt.

So heißt meine neue Kurzgeschichte, die ich auch bei einem Wettbewerb eingereicht habe...
Es geht um ein Mädchen, das gemobbt wurde und sich schließlich von einem Turm stürzt...

Naja, die Aufgabe des Wettbewerbs war Das Sprichwort "Der frühe Vogel fängt den Wurm" miteinzubringen.
Wenn ihr wollt könnt ihr mir ja einen Kommentar schreiben, wie ihr die Geschichte fandet. ich poste sie jetzt einfach mal. (=

Noch 30 Stufen.
Die Angst ließ ihre Beine zittern.
Noch 20 Stufen.
20 Stufen bis zur Freiheit.
Noch 10 Stufen.
Becca strich sich ihre langen, schwarzen Haare aus dem Gesicht.
Noch 3 Stufen.
Endlich war sie oben. Irgendjemand hatte ihr mal erzählt, dass der Turm 121 Stufen hatte. Oder waren es 112?
Es war ihr egal, er war hoch genug um sie zu erlösen. Sie trat an die Brüstung und sah nach unten. 51 Meter unter ihr eilten die Leute mit Tüten und Taschen bepackt von Laden zu Laden. Es war Winter und klirrend kalt, das störte die hektische Betriebsamkeit jedoch keineswegs.
Sie erinnerte sich daran, wie sie einst mit Tilly hier oben gestanden war und Papierflieger hinuntergeworfen hatte. Es kam ihr vor, als wäre es in einem anderen Leben gewesen. Tilly hatte schon längst die Seiten gewechselt. Sich mit allen anderen gegen sie verschworen. Ein trockenes Schluchzen stieg in Beccas Kehle hoch, sie konnte es nicht unterdrücken. Es erstaunte sie zu sehen, dass sie überhaupt noch im Stande war zu weinen. Sie dachte an die tausend, abertausend Tränen, die sie während der letzten Wochen vergossen hatte.
Es begann alles, als Alicia in die Klasse kam. Alicia war es, die die Klasse gegen sie aufhetzte. Alicia war es, die ihr die erste böse sms schrieb. Alicia war es, die Tilly zu ihrer Sklavin machte. Ihre beste Freundin.
Ihre Sachen verschwanden, Lügen wurden über sie verbreitet und Fotomontagen hingen überall. Über 1 Jahr ging das so, bis…

Unsanft wurde Becca aus ihren düsteren Erinnerungen gerissen, als direkt vor dem Turm ein Krankenwagen mit heulender Sirene vorbeifuhr.
Becca schüttelte sich, wie ein aus dem Wasser gekommener Hund und beschloss ihr Vorhaben durchzuführen.
Wie in Trance zog sie ihre pinkfarbenen Handschuhe aus, sie waren ein Geschenk von Tilly gewesen, und legte sie ordentlich vor sich auf den Boden.
Sie legte ihre Hände an die kalte Brüstung, setzte sich darauf und sah ein letztes Mal in die Sonne. Dann auf den hohen Baum, der schon mit Lichterketten für Weihnachten geschmückt war. Sie stellte sich hin, ignorierte die schreienden Leute und flüsterte: „Engel können fliegen!“
Dann ließ sie sich nach vorne fallen.
***
Verzweifelt schlug ich die Hände vors Gesicht. Ich raufte mir meine kurzen, blonden Haare, die schon in alle Richtungen abstanden.
Tränen liefen über mein Gesicht.
Becca war tot.
T.O.T.
Ihr Leben war vorbei.
Und ich war Schuld.
Als ich daran dachte, dass ich es hätte verhindern können versagten mir meine Beine den Dienst. Ich schlug hart auf meinem Zimmerboden auf, doch ich kümmerte mich nicht darum. Ich hatte es verdient. Ich war auf Alicias Schmeicheleien hereingefallen, hatte Becca, meine Becca, eiskalt gemobbt, herzlos. Und das nur, um nicht selbst den Angriffen ausgesetzt zu sein.
Aus Angst geschwiegen, wie erbärmlich!
Meine Oma hatte immer gesagt: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“
Ich schluchzte auf. Ich wünschte ich wäre der Vogel gewesen und Becca der Wurm! Ich wünschte ich hätte sie fangen können, als sie sich wegen mir, wegen uns, von dem Turm stürzte!
Doch ich bin nicht der frühe Vogel gewesen. Ich bin der Vogel der verschlafen hat, nicht schnell genug verstanden hat, was Sache ist.
Ich hätte diejenige sein können, die Beccas Leben retten könnte…
Ich holte ein zerknittertes Stückchen Papier aus der Hosentasche, heute morgen war es mit der Post gekommen, einen Tag nach Beccas Selbstmord.
Es war ein Zettel, auf dem stand, in Beccas wunderschöner Schrift: Tilly, ich verzeihe dir.
Und mehr nicht. Ich wusste, dass sie es ernst gemeint hatte, aber ich gab mir noch immer die Schuld.
Und ich würde es auch immer tun.
Energisch riss ich das Plakat mit der Aufschrift: „Der frühe Vogel kann mich mal“ von meiner Zimmerwand. So würde ich nie wieder denken.
Das schwor ich mir.

Donnerstag, 2. September 2010

Irgendwann enttäuscht dich sogar der Mensch, von dem du es nie gedacht hättest, weil du ihm von Tag zu Tag weniger bedeutest. Er sagt es nicht aber du merkst es.




Das war so ein wunderschöner Tag mit einer Freundin!
Leider haben wir uns vor 2 Jahren wegen einer blöden Kuh total zerstritten, und erst vor ein paar Wochen wieder "zusammengefunden".
Trotzdem bin ihc überglücklich, dass wir uns wieder vetragen!

edit: seltsamerweise sind die bilder verzerrt, aber egal... kann ich jetzt auch ncihts machen.:(